Abschalten mit Genuss

Drei Helfer*innen haben sich im Digital Detox Package vereint, um digitalem Stress mit freundlichen Waffen zu begegnen: eine vom Bestseller-Autoren Christoph Koch handsignierte Ausgabe seines neuen Buches »Digitale Balance – Mit smarter Handynutzung leichter leben«, eine Anti-Stress 2in1 Maske unserer Freunde i+m NATURKOSMETIK BERLIN und unsere Bio-Früchteteemischung Digital Detox mit Hanf, Kürbis und weißem Hibiskus.

Der einfache Weg zum digitalen Gleichgewicht

Das Smartphone bestimmt unser Leben und ist damit Fluch und Segen zugleich. Aber kannst du das ändern, ohne auf allzu viel verzichten zu müssen? Ja, sagt Bestseller-Autor Christoph Koch und bietet mit seiner einfachen und unkomplizierten 30-Tage-Challenge kleine Schritte mit großer Wirkung. Der Digitalisierungsexperte beschäftigt sich seit vielen Jahren mit den Themen Internetabstinenz und Onlinesucht und erklärt wissenschaftlich fundiert, was dahinter steckt. Warum machen Apps so süchtig? Was passiert da in unserem Gehirn? Wieso ist so gut wie niemand dagegen gefeit?

Kochs einfache Tipps und effektive Impulse durchbrechen alte Muster und Gewohnheiten und seine hilfreichen Übungen sorgen dafür, dass die Challenge nicht als Verzicht empfunden wird. Im Gegenteil: Du erkennst immer deutlicher, was du durch bewussten Onlinekonsum körperlich wie seelisch gewinnst.

Digitale Balance

Mit smarter Handynutzung leichter leben Von Christoph Koch, Originalausgabe, handsigniert vom Autoren, 208 Seiten, broschiert
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Entspannen in der
samova Suite

Frei nach dem Motto »Ankommen und Füße hoch« bieten die Beach Motels euch ein etwas anderes Hotelerlebnis – an der weitläufigen Nordseeküste oder am malerischen Ostseestrand: St. Peter-Ording oder Heiligenhafen. An beiden Standorten könnt ihr in allen Hotelbereichen unsere moderne Teekultur von samova erleben, denn wir sind exklusiver Kooperationspartner der Beach Motels. Eine Unterkunft der ganz besonderen Art bietet die samova Suite in Heiligenhafen: Inspiriert von der Teewelt unserer Sorte Istanbul Nights erwartet euch hier ein modernes Orient-Loft mit direktem Ostseeblick, einem Balkon und einer Tee-Bar, heiße und kalte samova Spezialitäten sind natürlich inklusive. Die Suite ist zweistöckig aufgebaut und verfügt über ein offenes Vollbad. samova Gründerin Esin kreierte das Konzept der Einrichtung und bereicherte es mit vielen persönlichen Gegenständen aus ihrem Leben, die Innenarchitektin Friederike Kegel und die Wohndesignerin Katharina von der Heyde standen ihr bei der Umsetzung als Fachfrauen zur Seite. Wenn du Interesse daran hast, die samova Suite mal zu buchen, melde dich einfach bei unseren Freunden vom Beach Motel auf: beachmotel-hhf.de
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»Ich glaube, es war vor allem die Kooperation mit samova, bei der wir gemerkt haben: Mensch dieses Co-Marketing funktioniert und es lädt ja auch unsere Marke auf.«

Jens Sroka, Hotelier

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»Wie immer mehr Menschen arbeite ich vor allem mit dem Kopf – der ist es also auch vor allem, der Entspannung braucht.«

Christoph Koch

We believe in friendship

Den visionären Hotelier Jens Sroka und die samova Gründerin Esin Rager verbindet eine langjährige Freundschaft. Folge den Beiden in die samova Suite im Beach Motel Heiligenhafen, wo Jens erzählt, wie diese Kooperation begann.

Die Entdeckung der samova Tee-Lounge

Die beiden Visionäre Jens Sroka und Esin Rager lernten sich 2005 im Hamburger Design-Center stilwerk am Hafen kennen. Esin hatte dort gerade in der sechsten Etage die erste samova Tee-Lounge eröffnet – direkt neben ihrem Medienbüro »5special agents for media & brands«. Der junge Hotelier Jens wohnte gegenüber in einem sanierten Speichergebäude und kam öfter mal zum Teetrinken und entspannten Abhängen vorbei. Denn bei samova waren die Gäste nicht nur zum kostenlosen Tea Tasting eingeladen, es gab auch noch viel mehr zu entdecken: Möbel und Lampen, die die Lounge in unterschiedlichsten Farbstimmungen erstrahlen ließen, weiße Ledersofas zum Chillen, DJ-Klänge und Live-Musik, Veranstaltungen wie den Philosophischen Salon oder Presseevents von Livestyle-Marken wie Chanel oder Estée Lauder.

samova zieht ins Hotel

Dieses samova Lebensgefühl auch in die Hotelwelt einzuführen, war die Idee des mittlerweile preisgekrönten Geschäftsmanns: 2006 plante Jens gemeinsam mit seinem Bruder ein neues Hotelkonzept in St. Peter-Ording, das StrandGut Resort. Sie wollten ein Lifestyle-Produkt auf die Beine stellen: jung, frisch, bezahlbar, designig – und suchten Kooperationspartner, warum nicht auch samova? Esin fand die Idee spannend, samova wurde ganzheitlich ins Hotelkonzept integriert: ein Riesenerfolg! 2013 folgte das zweite Projekt von Jens Sroka: Beach Motel, wieder mit samova und wieder ein Riesenhit. Im Interview mit Esin erzählt Jens für euch die ganze Geschichte:

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»Wie immer mehr Menschen arbeite ich vor allem mit dem Kopf – der ist es also auch vor allem, der Entspannung braucht.«

Christoph Koch

Mein erstes Mobiltelefon war wie bei wahrscheinlich vielen ein Nokia. Es muss 1997 gewesen sein und ich war auf Wohnungssuche an meinem damaligen Studienort Münster. Nicht mehr mit den angekringelten Kleinanzeigen in eine Telefonzelle gehen zu müssen, sondern vom Auto aus anrufen zu können, war ein Riesenluxus. Fortschrittlicher kann mein Leben nicht mehr werden, dachte ich.

Zehn Jahre später: Kurz nachdem Steve Jobs 2007 das erste iPhone vorstellte, war ich mit meiner späteren Frau gerade in den USA auf einem längeren Road Trip unterwegs. In San Francisco stellte ich mich tatsächlich in die Schlange, die sich vor dem Apple Store gebildet hatte und kaufte mir ein iPhone. Mit dem konnte man damals noch gar nicht so viel machen. Es gab noch keinen App Store, kein Instagram, kein Tiktok – Facebook und Twitter waren noch Babys. »Was machst du denn damit?«, fragten mich Freunde, als ich wieder in Deutschland war. Ich: »Weiß auch nicht. Bisschen ins Internet schauen vielleicht?« Wir ahnten damals alle noch nicht, welchen Einfluss das Gerät in kurzer Zeit auf unser Leben nehmen würde. Ich glaube, selbst Steve Jobs hat das damals nicht dem Ausmaß kommen gesehen.
E-Mail. Total unsexy und vergleichsweise altmodisch, aber so ist es nun mal. Ich bin eher introvertiert und man sagt, dass diesen Menschen asynchrone Kommunikationsmittel eher liegen – also solche, bei denen man selbst den Zeitpunkt bestimmt, wann man antwortet. Ich mag E-Mail aber auch, weil es ein offener Standard ist, der niemandem gehört. Jeder kann eine Mailadresse haben und mit jeder Mailadresse auf der Welt kommunizieren. So gut wie alle sozialen Netzwerke und Messenger sind dagegen geschlossene Systeme, die kommerzielle Interessen verfolgen. Die Werbung einblenden und uns mit unzähligen Tricks und Manipulationen dazu bringen wollen, möglichst viel Zeit mit ihnen zu verbringen.
Ich habe vor einigen Jahren das Buch »Ich bin dann mal offline« geschrieben, über meinen damaligen Selbstversuch, 40 Tage ohne Internet und Handy zu leben. Das Wort »Digital Detox« gab es damals noch gar nicht. Seitdem habe ich mit unzähligen Leuten gesprochen, die das Gefühl haben, ihren Smartphonekonsum nicht mehr im Griff zu haben. Für die ist so eine wochenlange Total-Auszeit natürlich eher ungeeignet. Bei mir ging das damals auch nur als zeitlich begrenztes Experiment und nicht als Dauerlösung. Deshalb habe ich einen Ratgeber konzipiert, der über eine 30-Tage-Challenge mit täglichen Tipps und Herausforderungen, aber auch Anregungen den Leserinnen und Lesern dabei hilft, wieder ein ausgeglichenes und gesunderes Verhältnis zu ihrem Smartphone zu entwickeln.
Mit strengen Verboten und ähnlichem kommt man nicht weit, das ist aber auch allen klar, die eine oder einen 15-Jährigen auch nur aus der Ferne gesehen haben. Ich glaube, ich würde versuchen, mit ihm oder ihr gemeinsam zu verstehen, welche Knöpfe Soziale Netzwerke wie Instagram oder Spiele wie Fortnite bei uns drücken. Wie sie es schaffen, uns den Eindruck zu geben, wir könnten nicht ohne. Je besser man das versteht, umso mehr begreift man auch, woher das eigene Verlangen kommt, immer und immer wieder das kleine rechteckige Dinge rauszuholen oder per »pull-to-refresh« den Feed einer bestimmten App zu aktualisieren. Und wenn man dann verstanden hat, dass man beispielsweise eine bestimmte App vor allem nutzt, wenn man sich nach Bestätigung sehnt oder wenn man einer anderen Sache aus dem Weg gehen will oder sich abreagieren will, dann kann man leichter nach Alternativen suchen, die ohne Smartphone funktionieren.
Beim Wandern, am liebsten in den Bergen. Dass es da oft kein Netz gibt, ist ein schöner Nebeneffekt und hilft dabei, mich auf die Natur und die Aussicht und das Gefühl der Weite zu konzentrieren und sich wirklich drauf einzulassen. Und auch, wenn es absurd klingen mag, dass es entspannend sein kann, sich auch mal einen steilen Anstieg hochzuquälen, aber das kann es tatsächlich. Wie immer mehr Menschen arbeite ich vor allem mit dem Kopf – der ist es also auch vor allem, der Entspannung braucht. Und das geht beim Wandern wunderbar.
Mit »Digital Detox« verbindet mich natürlich schon durch den Namen eine Menge und ich mag auch den Hibiskus-Geschmack. Aber mein großer Favorit ist »Lazy Daze«. Ich liebe Earl Grey – und der Name ist mir ein Ansporn: Faul zu sein gelingt mir nämlich viel zu selten. Aber ich arbeite daran. Hm, am Faulsein arbeiten ist jetzt ein ganz schöner Widerspruch, oder? Aber widersprüchlich ist nun mal das ganze Leben.
Inspiration… ich reise super gerne privat, egal, ob es im Indischen Ozean oder in Skandinavien oder in Amerika ist. Ich glaube, jeder Spezialist guckt immer auf seine Branche. Ich finde die Hotelbranche ganz spannend, mit Gastro und Übernachtung und öffentlichen Bereichen. Ich guck mir das an: Was machen andere gut, was machen andere besonders? Und vor allem: Wie echt und authentisch ist das Produkt? Was kann ich davon lernen und was kann ich eventuell für mich und unsere Produkte umsetzen?
Ich muss immer einen Urlaub im Jahr machen, bei dem ich einfach nichts tue. Das heißt also: irgendwo am Strand, ohne großes Sightseeing. Einfach ein Buch lesen oder auch mal einen Tag lang auf der Liege die Sonne reinknallen lassen. Das finde ich ganz toll, dass brauch’ ich. Ansonsten habe ich einen großartigen Partner, einen großartigen Mann, mit dem ich verheiratet bin. Der mir wahnsinnig viel Kraft gibt und der für mich da ist und der mich runterholt. Das ist für mich das Wichtigste. Ansonsten: einfach ein Zuhause zu haben, wo man sich wohlfühlt. Gerade jetzt in Zeiten von Corona und »haste nicht gesehen« ist es irgendwie auch toll zu wissen, dass man sich auch zu Hause einfach wohlfühlen kann.
samova habe ich 2005 kennengelernt, da habe ich gegenüber vom stilwerk in Hamburg gewohnt. Am Wochenende bin ich oft dorthin gegangen. Da hab‘ ich euch entdeckt, weil es dort eine Teelounge gab, in der man kostenlos Tee ausprobieren konnte. Das war was komplett Neues. Und dieses Thema Tee war auch mal neu interpretiert, mit cooler Musik. Ihr hattet DJs da und, was ich besonders toll fand, war dieses »Komm-rein-und-probiere-aus«. Ohne diese Erwartungshaltung zu haben »du musst jetzt hier bitte was verzehren und kaufen und wieder ab mit dir«, sondern man fühlte sich willkommen. Das war das erste Mal, dass ich mit eurer Marke und eurem Auftritt in Berührung kam.
Mein Bruder und ich hatten 2006 ein neues Hotelkonzept in St. Peter-Ording geplant, das StrandGut Resort. Wir wollten ein Lifestyle-Produkt auf die Beine stellen: jung, frisch, bezahlbar, designig. Da habe ich gedacht: »Mensch, wäre doch super, auch Marketingpartner zu finden«, also Kooperationspartner. Wir fanden, dass im Hotel, wo wir einen Durchschnittsaufenthalt von drei Nächten haben, der Gast sich ganz anders mit einem Produkt auseinandersetzten kann, als er es in einem Einkaufsladen tut. So war die Idee geboren sich umzugucken: Findet man Kooperationspartner, die auch Lust haben, gemeinsam Dinge umzusetzen? Da sind wir auf euch zugekommen und Ihr wart gleich Feuer und Flamme. Also haben wir gesagt: »Okay, es gibt statt einer Lobby eine Teelounge.« Das heißt also, wir hatten eine gemeinsame Teelounge, wo der Gast auch tagsüber abhängen und entspannen und auch wieder kostenlos euren Tee ausprobieren kann. Und er hatte natürlich beim Frühstück die ganze Auswahl.

Und das ist ja dann durch die Decke gegangen! Es war so, dass die Gäste so viel Nachfrage hatten an der Rezeption, dass unsere Rezeptionisten das beim Check-Out gar nicht mehr leisten konnten. So haben wir zwischenzeitlich jemanden eingestellt, der die Leute beraten hat und der auch euren Tee mitverkauft hat. Und ihr habt in Hamburg ja auch super Feedback bekommen von unseren Stammgästen. Also ich glaube, das war eine absolute WinWin-Situation von: »Wie können zwei Marken gemeinsam spannendes Marketing umsetzen?«
Es war halt so, dass ich 2007/2008 gemerkt hab’, dass wir mit dem StrandGut schon den Nerv der Zeit getroffen und trotzdem ganz viele Gäste nicht abgeholt hatten. Es gab in St. Peter ganz viele Tagesbesucher, die coolen Städter mit ihren Hoodies und ihren Flip-Flops, die im Sommer halt an den Strand gegangen, aber abends meistens wieder zurückgefahren sind. Und die Idee war, ein Hotelkonzept auf die Beine zu stellen, das so ein bisschen dieses Feeling verkörpert: »used-look, vintage, come-as-you-are, fühl dich wohl, wie du bist, du brauchst dich für uns nicht zu verstellen« – und das auch ein bisschen jünger und hipper daherkommt. Und da war die Idee geboren! Und wie nennen wir das Ganze? Wir nennen das Ganze »Motel«. Weil »Motel« erstmal die Erwartungshaltung erzeugt: schrabbelige Hotels an irgendwelchen Interstates in Amerika. Wo die Außenwerbung ein bisschen flackert. Auf jeden Fall ist die Erwartungshaltung erstmal auch: »Ah, das ist vintage und es ist bezahlbar«. Und das war beides etwas, das wir gut fanden.

Es gab zu diesem Zeitpunkt schon Motel One, die eben auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und cooles Design für ein Stadthotel hatten. Also dachten wir, Motel ist eigentlich ganz gut besetzt in Deutschland, – und was liegt näher, als ein Motel am Strand »Beach Motel« zu nennen? Die Marke gab es noch nicht und auch den Look nicht, den wir erzielen wollten: also ein bisschen amerikanisch, auch von der Außenarchitektur, und eben anders als das, was es eben an Nord- und Ostsee so gab. 2011 haben wir angefangen zu bauen und 2013 eröffnet.

Ich glaube, es war vor allem die Kooperation mit samova, bei der wir gemerkt haben: Mensch dieses Co-Marketing funktioniert und es lädt ja auch unsere Marke auf. Das heißt: Wir merken, dass eure Stammkunden uns toll finden und unsere Kunden euch toll finden. Also haben wir versucht, im Beach Motel dieses ganze Thema Marketing und Co-Marketing nochmal ein bisschen weiter auszuarbeiten. Und haben dann halt noch Kooperationen mit Quicksilver, Riviera Maison, mit Mini, mit FatBoy und ein, zwei anderen Marken gefunden, die zu dem Lifestyle passten, den wir mit dem Beach Motel transportieren, also: coole, junge, hippe Surfer und Leute, die mit ihren VW Bullys zu uns kommen und abhängen – und sich damit auch wohlfühlen. Und wir haben auch geguckt, wie wir die Kooperation auch im Produkt immer lebendig halten können. Deswegen auch ein gemeinsamer Tee, gemeinsame Suiten, wie auch immer. Es gab immer wieder Ideen, wie man, zum Beispiel auch über Events, das Produkt nicht nur einmalig dahinsetzen, sondern immer wieder im Gespräch bleiben kann. Vor allem im Zeitalter von Social Media.
Es war so, dass wir nach jahrelanger guter Kooperation überlegt haben, wo die Reise hingeht. Wir wollten nach dem Beach Motel in St. Peter-Ording dieses Produkt, das wunderbar funktioniert, auch an die Ostsee transferieren. Und haben dann das Beach Motel Heiligenhafen als Destination gewählt. In der Bauphase haben wir uns dann gefragt: »Mensch, wollen wir nicht auch gemeinsam eine Hardware, eine Suite, umsetzen?«. Da bedarf es auch immer eines Partners, der das mitlebt und der auch Lust darauf hat. Das ist nicht selbstverständlich. Da sind wir ganz froh, dass wir samova an der Seite hatten und ihr eben auch für solche Sachen offen seid. Also, wir müssen uns ja eh Gedanken machen, wenn wir so ein Hotel bauen. Es gibt wahnsinnig viele Details, die wir uns überlegen müssen. Aber zu wissen, dass ein Kooperationspartner 40 bis 50 Quadratmeter nimmt und mal seinen Gehirnschmalz hineinsteck und seine Leidenschaft, bedeutet, dann kann daraus nur was Gutes werden. Wir haben gesagt, wir sind für alles offen, und deshalb ist diese Suite auch was ganz Besonderes. Und wir freuen uns, dass wir eben auch da wieder was Gemeinsames geschafft haben. Sodass eure Marke hier den Ostsee-Blick hat und wir wiederum eine Story erzählen und unseren Gästen was Besonderes bieten können. Und ich glaube, dass wir unseren eigenen »Beach Motel Tee« machen, war dann die sinnvolle Schlussfolgerung daraus, dass wir auch was Eigenes, ganz Besonderes in der samova Welt haben.
Also, die samova Suite läuft super! Sie ist ständig gebucht. Das ist ja natürlich auch was Besonderes mit dem direkten Ostsee-Blick und wir haben hier die entspannte »Chill-Landschaft«, sie lädt einfach zum Verweilen ein. Es ist trotzdem so, dass es nicht zu abgehoben ist im Design. Es ist ein Wohlfühl-Ort. Was ihr besonders gemacht habt, war eben das Bad: Dass ihr gesagt habt: Wir nehmen das Bad mal nach oben. Wir haben eine Loftsituation in der Suite, so hat man einen eigenen, loftigen Badbereich mit einer wunderschönen, freistehenden Badewanne. Was ich immer schön finde, ist, wenn auch du, Esin, deine Herkunft und deine Erfahrung mit in das Produkt mit hineinbringst. Das macht es dann zu etwas Besonderem. Dass eben du geguckt hast: »Wo gibt es besondere Spiegel, Antiquitäten, wie kann ich Kunst finden oder Dinge, die auch mit mir zu tun haben und mit meiner Marke?« Ich finde, dann kommt immer was Echtes und Cooles dabei raus.
Was mich dazu motiviert, die Produkte umzusetzen, ist, dass ich finde, dass wir eine wunderschöne Natur in Deutschland haben. An der Nord- und Ostsee, aber auch im Innenland. Ich finde, dass wir Deutschen manchmal nicht stolz genug sind auf unsere Destinationen. Und ich finde, dass wir nicht nur tolle Orte haben, sondern dass man an diesen tollen Orten auch besondere Produkte umsetzten kann. Das ist immer mein Reiz: zu schauen, wie wir mit internationalen Einflüssen trotzdem ganz spannende Hotelprodukte, Hotels, Übernachtungsangebote an Nord- und Ostsee, aber eben auch in der Stadt kreieren können. So, dass wir eben auch ein bisschen stolzer darauf sind, was wir hier eigentlich im eignen Land haben.
Inspiration… ich reise super gerne privat, egal, ob es im Indischen Ozean oder in Skandinavien oder in Amerika ist. Ich glaube, jeder Spezialist guckt immer auf seine Branche. Ich finde die Hotelbranche ganz spannend, mit Gastro und Übernachtung und öffentlichen Bereichen. Ich guck mir das an: Was machen andere gut, was machen andere besonders? Und vor allem: Wie echt und authentisch ist das Produkt? Was kann ich davon lernen und was kann ich eventuell für mich und unsere Produkte umsetzen?
Ich muss immer einen Urlaub im Jahr machen, bei dem ich einfach nichts tue. Das heißt also: irgendwo am Strand, ohne großes Sightseeing. Einfach ein Buch lesen oder auch mal einen Tag lang auf der Liege die Sonne reinknallen lassen. Das finde ich ganz toll, dass brauch’ ich. Ansonsten habe ich einen großartigen Partner, einen großartigen Mann, mit dem ich verheiratet bin. Der mir wahnsinnig viel Kraft gibt und der für mich da ist und der mich runterholt. Das ist für mich das Wichtigste. Ansonsten: einfach ein Zuhause zu haben, wo man sich wohlfühlt. Gerade jetzt in Zeiten von Corona und »haste nicht gesehen« ist es irgendwie auch toll zu wissen, dass man sich auch zu Hause einfach wohlfühlen kann.
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Rezept

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