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Janine from the Blog

Als wahre »Geschmacksexplosionen« bezeichnet sie die Tees von samova. Foodbloggerin Janine Hegendorf liebt unsere Sorten Orange Safari und Total Reset. Das Kompliment geben wir gerne zurück: In ihrem Blog finden sich viele raffinierte Rezepte für eine gesunde vegetarische Ernährung – alles mit tollen Fotos liebevoll in Szene gesetzt. Die Geschichte des erfolgreichen Foodblogs Nutsandblueberries.

Janine from the Blog

Als wahre »Geschmacksexplosionen« bezeichnet sie die Tees von samova. Foodbloggerin Janine Hegendorf liebt unsere Sorten Orange Safari und Total Reset. Das Kompliment geben wir gerne zurück: In ihrem Blog finden sich viele raffinierte Rezepte für eine gesunde vegetarische Ernährung – alles mit tollen Fotos liebevoll in Szene gesetzt. Die Geschichte des erfolgreichen Foodblogs Nutsandblueberries.

Hof Dannwisch x samova – Gemeinsame Werte, gemeinsamer Genuss

Janine from the Blog

Als wahre »Geschmacksexplosionen« bezeichnet sie die Tees von samova. Foodbloggerin Janine Hegendorf liebt unsere Sorten Orange Safari und Total Reset. Das Kompliment geben wir gerne zurück: In ihrem Blog finden sich viele raffinierte Rezepte für eine gesunde vegetarische Ernährung – alles mit tollen Fotos liebevoll in Szene gesetzt. Die Geschichte des erfolgreichen Foodblogs Nutsandblueberries.

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»Wir produzieren in kleinen Chargen frisch, während industriell produzierte Gewürze oft lange Lagerzeiten haben, die einen Verlust des Aromas mit sich bringen. Außerdem sind viele Supermarkt-Produkte mit reichlich Salz und Zucker gestreckt – diese zwei Komponenten sucht man in unseren Zutatenlisten vergeblich.«

Katharina Wilck, Gründerin 1001 Gewürze

»Wir wollen authentische Lebensmittel herstellen und die Menschen mit unseren Produkten begeistern.«

Esther Scharmer-Dreher, Hof Dannwisch


Bei der Foodfotografie ist ein Zimmer mit Nordfenster am besten, damit keine direkte Sonneneinwirkung auf das Essen scheint. Essen ist ein undankbares »Model«, weil Lichtquellen, egal ob Sonne oder Lampen, dem Motiv einen fiesen Touch geben. Ich habe ein Zimmer oben, dort baue ich alles auf, und dann muss ich das Essen hochtragen, um es zu fotografieren.
Es gibt den »Bright«-Stil, also den hellen Stil, und den »Dark and Moody«-Stil. Da ich ein naturliebender Mensch bin, waren für mich die gedeckten Farben wie Braun und Grün wichtig, also eher rustikale Komponenten. Deshalb hat mir Dark and Moody mehr zugesagt. Darauf habe ich mich dann spezialisiert, auf rustikale und konstrastreiche Fotos. Inzwischen bekomme ich auch viel Feedback, dass meine Fotos immer sofort auffallen. Oder, dass Leute sofort wissen, welche Fotos von mir stammen.
Es ist eine Kombination aus allem. Ich bin begeisterungsfähig, deshalb machen mir alle Tätigkeiten Spaß. Aber: Da ich immer zuerst das Foto im Kopf habe, ist bei mir der Wille vorhanden, am Ende mit einem richtig geilen Foto rauszugehen. Ein Foto, bei dem ich sage, boah, das würde ich mir zuhause aufhängen. Aber das Essen muss natürlich auch schmecken, wenn Menschen das Rezept nachkochen wollen – da bin ich perfektionistisch.
Über Janes, den sensationellen Koch in meinem Lieblingsrestaurant »L’echalote«, das bei uns in der Nähe auf einem Golfplatz liegt. Mit dem habe ich mich irgendwann über Tee unterhalten. Ich trinke seit drei Jahren keinen Kaffee mehr und bin komplett auf Tee umgestiegen. Und Janes sagte dann, dass er einen super tollen Tee für mich hätte – und gab mir eine Packung »Garden Party« von samova mit. Eigentlich mag ich keinen Früchtetee, aber aufgrund der Empfehlung habe ich Garden Party dann ausprobiert und muss sagen, dass sich tatsächlich eine ganz neue Welt eröffnet hat. Dieser Früchtetee war eine echte Geschmacksexplosion. Danach habe ich mich dann intensiver mit den Tees von samova beschäftigt und habe ein paar Sorten gekauft und bei Instagram verlinkt. So ist dann der Kontakt zu samova entstanden.
Eine ganz starke Verbindung habe ich zu »Orange Safari«. Weil es ein Rooibos ist, und ich auf den Safaris in Afrika mit meinem Mann immer Rooibos getrunken habe. Dort stand ich oft bei Sonnenaufgang oder Sonnenuntergang mit einem kräftigen Rooibos in den Händen. Das war fast schon kitschig. Und wenn ich jetzt einen Orange Safari trinke, dann zieht es mich gedanklich dorthin zurück. Das passt auch, weil Tee trinken für mich der Inbegriff von Emotionen ist. Es ist eine Art von Zeremonie: Ich nehme mir ein bisschen Zeit, überlege, wo ich mich hinsetze und genieße. Und deshalb verbinde ich damit immer etwas und habe meist einen emotionalen Bezug dazu. Bei Garden Party denke ich jetzt immer an meinen Lieblingskoch in meinem Lieblingsrestaurant und muss deshalb an das tolle Essen dort denken. Und als großer Freund von Kräutertees muss ich »Total Reset« noch erwähnen. Der enthält Griechisches Bergkraut als Zutat, und das liebe ich. Außerdem ist es sehr gesund. Ich habe Griechisches Bergkraut zwar im Garten angebaut, aber nicht so viel, wie ich davon als Tee trinken möchte. Der Tee von samova ist einfach qualitativ guter Tee! Ich habe in den letzten Jahren sehr viel Tee getrunken, und man merkt einfach den Unterschied. Es sind die vielen kleinen Geschmackskomponenten, und dass die Tees alle Bio-Qualität haben, finde ich natürlich super. Das Gefühl trinkt man mit. Ja, ich bin Fan von samova!
Ich war erst ein wenig skeptisch. Denn der Tee muss schon kräftig sein, um eine entscheidende Geschmackskomponente darzustellen. Also musste ich den Tee lange ziehen lassen. Das habe ich dann mit der samova Sorte »Space Cookie« ausprobiert. Das Ergebnis fand ich überraschend gut: In den Keksen hat man den Chai-Geschmack von Space Cookie richtig toll herausgeschmeckt. Dann habe ich Freunde probieren lassen, die gesagt haben, dass die Kekse nicht nach klassischen Vanille-Kipferl schmecken, sondern nach dieser Chai-Note. Das hat allen total viel Spaß gemacht. Jetzt werde ich es auch mal ausprobieren, mit Tee zu kochen oder für Dressings und Soßen damit zu arbeiten.
Meine Freundin hat mal treffend gesagt: »Das Leben ist wie ein Zug: Manchmal steigen Leute aus und manchmal steigen Leute ein.« Und so ist es auch bei mir. Ich habe in den letzten Jahren gemerkt, dass man nicht zu sehr an Dingen festhalten sollte, auch nicht zwangsläufig an Freundschaften. Denn man verändert sich im Leben. Man sollte offen dafür sein, dass neue Menschen dazukommen, aber auch, dass Menschen gehen, die man vielleicht immer noch gerne hat, aber mit denen es nicht mehr harmoniert. Das habe ich gelernt. Eine gute Freundschaft macht für mich aus, dass man authentisch und ehrlich miteinander ist. Und dass man zuhört und sich für den anderen interessiert. Aber beide Seiten müssen auch etwas dafür tun und aktiv sein. Ich brauche gar nicht so viele Freunde – doch es müssen die Richtigen sein!

Im Interview mit unserem Mitarbeiter Christian Wriedt erzählt Janine Hegendorf, warum der treue Blick einer Kuh dafür sorgte, dass sie Vegetarierin wurde. Und warum Tee trinken etwas Emotionales ist und sie eine ganz besondere Verbindung zum Rooibos »Orange Safari« von samova hat.

Im Interview mit unserem Mitarbeiter Christian Wriedt erzählt Janine Hegendorf, warum der treue Blick einer Kuh dafür sorgte, dass sie Vegetarierin wurde. Und warum Tee trinken etwas Emotionales ist und sie eine ganz besondere Verbindung zum Rooibos »Orange Safari« von samova hat.

samova habe ich 2005 kennengelernt, da habe ich gegenüber vom stilwerk in Hamburg gewohnt. Am Wochenende bin ich oft dorthin gegangen. Da hab‘ ich euch entdeckt, weil es dort eine Teelounge gab, in der man kostenlos Tee ausprobieren konnte. Das war was komplett Neues. Und dieses Thema Tee war auch mal neu interpretiert, mit cooler Musik. Ihr hattet DJs da und, was ich besonders toll fand, war dieses »Komm-rein-und-probiere-aus«. Ohne diese Erwartungshaltung zu haben »du musst jetzt hier bitte was verzehren und kaufen und wieder ab mit dir«, sondern man fühlte sich willkommen. Das war das erste Mal, dass ich mit eurer Marke und eurem Auftritt in Berührung kam.
Mein Bruder und ich hatten 2006 ein neues Hotelkonzept in St. Peter-Ording geplant, das StrandGut Resort. Wir wollten ein Lifestyle-Produkt auf die Beine stellen: jung, frisch, bezahlbar, designig. Da habe ich gedacht: »Mensch, wäre doch super, auch Marketingpartner zu finden«, also Kooperationspartner. Wir fanden, dass im Hotel, wo wir einen Durchschnittsaufenthalt von drei Nächten haben, der Gast sich ganz anders mit einem Produkt auseinandersetzten kann, als er es in einem Einkaufsladen tut. So war die Idee geboren sich umzugucken: Findet man Kooperationspartner, die auch Lust haben, gemeinsam Dinge umzusetzen? Da sind wir auf euch zugekommen und Ihr wart gleich Feuer und Flamme. Also haben wir gesagt: »Okay, es gibt statt einer Lobby eine Teelounge.« Das heißt also, wir hatten eine gemeinsame Teelounge, wo der Gast auch tagsüber abhängen und entspannen und auch wieder kostenlos euren Tee ausprobieren kann. Und er hatte natürlich beim Frühstück die ganze Auswahl.

Und das ist ja dann durch die Decke gegangen! Es war so, dass die Gäste so viel Nachfrage hatten an der Rezeption, dass unsere Rezeptionisten das beim Check-Out gar nicht mehr leisten konnten. So haben wir zwischenzeitlich jemanden eingestellt, der die Leute beraten hat und der auch euren Tee mitverkauft hat. Und ihr habt in Hamburg ja auch super Feedback bekommen von unseren Stammgästen. Also ich glaube, das war eine absolute WinWin-Situation von: »Wie können zwei Marken gemeinsam spannendes Marketing umsetzen?«
Es war halt so, dass ich 2007/2008 gemerkt hab’, dass wir mit dem StrandGut schon den Nerv der Zeit getroffen und trotzdem ganz viele Gäste nicht abgeholt hatten. Es gab in St. Peter ganz viele Tagesbesucher, die coolen Städter mit ihren Hoodies und ihren Flip-Flops, die im Sommer halt an den Strand gegangen, aber abends meistens wieder zurückgefahren sind. Und die Idee war, ein Hotelkonzept auf die Beine zu stellen, das so ein bisschen dieses Feeling verkörpert: »used-look, vintage, come-as-you-are, fühl dich wohl, wie du bist, du brauchst dich für uns nicht zu verstellen« – und das auch ein bisschen jünger und hipper daherkommt. Und da war die Idee geboren! Und wie nennen wir das Ganze? Wir nennen das Ganze »Motel«. Weil »Motel« erstmal die Erwartungshaltung erzeugt: schrabbelige Hotels an irgendwelchen Interstates in Amerika. Wo die Außenwerbung ein bisschen flackert. Auf jeden Fall ist die Erwartungshaltung erstmal auch: »Ah, das ist vintage und es ist bezahlbar«. Und das war beides etwas, das wir gut fanden.

Es gab zu diesem Zeitpunkt schon Motel One, die eben auch ein gutes Preis-Leistungsverhältnis und cooles Design für ein Stadthotel hatten. Also dachten wir, Motel ist eigentlich ganz gut besetzt in Deutschland, – und was liegt näher, als ein Motel am Strand »Beach Motel« zu nennen? Die Marke gab es noch nicht und auch den Look nicht, den wir erzielen wollten: also ein bisschen amerikanisch, auch von der Außenarchitektur, und eben anders als das, was es eben an Nord- und Ostsee so gab. 2011 haben wir angefangen zu bauen und 2013 eröffnet.

Ich glaube, es war vor allem die Kooperation mit samova, bei der wir gemerkt haben: Mensch dieses Co-Marketing funktioniert und es lädt ja auch unsere Marke auf. Das heißt: Wir merken, dass eure Stammkunden uns toll finden und unsere Kunden euch toll finden. Also haben wir versucht, im Beach Motel dieses ganze Thema Marketing und Co-Marketing nochmal ein bisschen weiter auszuarbeiten. Und haben dann halt noch Kooperationen mit Quicksilver, Riviera Maison, mit Mini, mit FatBoy und ein, zwei anderen Marken gefunden, die zu dem Lifestyle passten, den wir mit dem Beach Motel transportieren, also: coole, junge, hippe Surfer und Leute, die mit ihren VW Bullys zu uns kommen und abhängen – und sich damit auch wohlfühlen. Und wir haben auch geguckt, wie wir die Kooperation auch im Produkt immer lebendig halten können. Deswegen auch ein gemeinsamer Tee, gemeinsame Suiten, wie auch immer. Es gab immer wieder Ideen, wie man, zum Beispiel auch über Events, das Produkt nicht nur einmalig dahinsetzen, sondern immer wieder im Gespräch bleiben kann. Vor allem im Zeitalter von Social Media.
Es war so, dass wir nach jahrelanger guter Kooperation überlegt haben, wo die Reise hingeht. Wir wollten nach dem Beach Motel in St. Peter-Ording dieses Produkt, das wunderbar funktioniert, auch an die Ostsee transferieren. Und haben dann das Beach Motel Heiligenhafen als Destination gewählt. In der Bauphase haben wir uns dann gefragt: »Mensch, wollen wir nicht auch gemeinsam eine Hardware, eine Suite, umsetzen?«. Da bedarf es auch immer eines Partners, der das mitlebt und der auch Lust darauf hat. Das ist nicht selbstverständlich. Da sind wir ganz froh, dass wir samova an der Seite hatten und ihr eben auch für solche Sachen offen seid. Also, wir müssen uns ja eh Gedanken machen, wenn wir so ein Hotel bauen. Es gibt wahnsinnig viele Details, die wir uns überlegen müssen. Aber zu wissen, dass ein Kooperationspartner 40 bis 50 Quadratmeter nimmt und mal seinen Gehirnschmalz hineinsteck und seine Leidenschaft, bedeutet, dann kann daraus nur was Gutes werden. Wir haben gesagt, wir sind für alles offen, und deshalb ist diese Suite auch was ganz Besonderes. Und wir freuen uns, dass wir eben auch da wieder was Gemeinsames geschafft haben. Sodass eure Marke hier den Ostsee-Blick hat und wir wiederum eine Story erzählen und unseren Gästen was Besonderes bieten können. Und ich glaube, dass wir unseren eigenen »Beach Motel Tee« machen, war dann die sinnvolle Schlussfolgerung daraus, dass wir auch was Eigenes, ganz Besonderes in der samova Welt haben.
Also, die samova Suite läuft super! Sie ist ständig gebucht. Das ist ja natürlich auch was Besonderes mit dem direkten Ostsee-Blick und wir haben hier die entspannte »Chill-Landschaft«, sie lädt einfach zum Verweilen ein. Es ist trotzdem so, dass es nicht zu abgehoben ist im Design. Es ist ein Wohlfühl-Ort. Was ihr besonders gemacht habt, war eben das Bad: Dass ihr gesagt habt: Wir nehmen das Bad mal nach oben. Wir haben eine Loftsituation in der Suite, so hat man einen eigenen, loftigen Badbereich mit einer wunderschönen, freistehenden Badewanne. Was ich immer schön finde, ist, wenn auch du, Esin, deine Herkunft und deine Erfahrung mit in das Produkt mit hineinbringst. Das macht es dann zu etwas Besonderem. Dass eben du geguckt hast: »Wo gibt es besondere Spiegel, Antiquitäten, wie kann ich Kunst finden oder Dinge, die auch mit mir zu tun haben und mit meiner Marke?« Ich finde, dann kommt immer was Echtes und Cooles dabei raus.
Was mich dazu motiviert, die Produkte umzusetzen, ist, dass ich finde, dass wir eine wunderschöne Natur in Deutschland haben. An der Nord- und Ostsee, aber auch im Innenland. Ich finde, dass wir Deutschen manchmal nicht stolz genug sind auf unsere Destinationen. Und ich finde, dass wir nicht nur tolle Orte haben, sondern dass man an diesen tollen Orten auch besondere Produkte umsetzten kann. Das ist immer mein Reiz: zu schauen, wie wir mit internationalen Einflüssen trotzdem ganz spannende Hotelprodukte, Hotels, Übernachtungsangebote an Nord- und Ostsee, aber eben auch in der Stadt kreieren können. So, dass wir eben auch ein bisschen stolzer darauf sind, was wir hier eigentlich im eignen Land haben.
Inspiration… ich reise super gerne privat, egal, ob es im Indischen Ozean oder in Skandinavien oder in Amerika ist. Ich glaube, jeder Spezialist guckt immer auf seine Branche. Ich finde die Hotelbranche ganz spannend, mit Gastro und Übernachtung und öffentlichen Bereichen. Ich guck mir das an: Was machen andere gut, was machen andere besonders? Und vor allem: Wie echt und authentisch ist das Produkt? Was kann ich davon lernen und was kann ich eventuell für mich und unsere Produkte umsetzen?
Ich muss immer einen Urlaub im Jahr machen, bei dem ich einfach nichts tue. Das heißt also: irgendwo am Strand, ohne großes Sightseeing. Einfach ein Buch lesen oder auch mal einen Tag lang auf der Liege die Sonne reinknallen lassen. Das finde ich ganz toll, dass brauch’ ich. Ansonsten habe ich einen großartigen Partner, einen großartigen Mann, mit dem ich verheiratet bin. Der mir wahnsinnig viel Kraft gibt und der für mich da ist und der mich runterholt. Das ist für mich das Wichtigste. Ansonsten: einfach ein Zuhause zu haben, wo man sich wohlfühlt. Gerade jetzt in Zeiten von Corona und »haste nicht gesehen« ist es irgendwie auch toll zu wissen, dass man sich auch zu Hause einfach wohlfühlen kann.